Wie gewinne ich mehr Motivation für Bewegung? Praxistipps!

15.07.2020 | MOOVE GmbH

Moove über Motivation zur Bewegung
Quelle: Pixabay.com

In diesem Artikel geht es um sechs praktische Umsetzungstipps, die helfen, sich zu mehr Bewegung zu motivieren und dauerhaft dabei zu bleiben.

Nicht zu vergessen: Setzen Sie sich nicht zu sehr unter Druck und formulieren Sie Ihre Ziele realistisch, konkret und vor allem selbstbestimmt!

Beginnen wir mit den ersten grundlegenden zwei Tipps, die den Grundstein für erfolgreiche Motivation für mehr Bewegung bilden:

1. Finden Sie die Sportart, die Ihnen Spaß macht

Probieren Sie sich auf der Suche nach der richtigen Sportart aus. Wenn Laufen oder Radfahren nicht Ihr Sport ist, dann merken Sie das meist schon nach den ersten Versuchen. Erzwingen Sie es nicht und probieren Sie einfach etwas anderes aus: HIIT (High Intensity Intervall Training), Kraftsport, Spinning, Functional-Training, Kickboxen oder viele andere. Wenn Sie erst die Sportart gefunden haben, an der Sie Spaß haben, bleiben Sie dabei. Beachten Sie jedoch, dass Sie diese nach einigen Wochen oder Monaten variieren, da Abwechslung zusätzlich motiviert. Wenn Sie beispielsweise Joggen oder Walken, verändern Sie immer wieder Ihre Strecke, Ihre Geschwindigkeit und die Intensität, damit der Sport nicht monoton wird.

2. Die Sporteinheit fest einplanen

Planen Sie die Sporttermine - ebenso wie Arzttermine, Treffen mit Freunden oder berufliche Termine – in Ihren Kalender ein. Sie sollten fest in Ihren Terminplan für den Tag integriert sein, sodass kein Weg daran vorbeiführt. Legen Sie sich die Sportsachen am besten schon am Vorabend bereit oder packen Sie sie frühzeitig ein, wenn Sie vorhaben nach der Arbeit zum Sport zu gehen.

Diese zwei praktischen Tipps helfen Ihnen insbesondere bei dem Erreichen der gesetzten Ziele und verhelfen Ihnen zusätzlich eine Routine zu erreichen. Aber das sind nicht die einzigen Tipps, die Ihnen helfen, sich und Ihren inneren Schweinehund zu überwinden. Sie können sich durch kleine Hilfestellungen überlisten und damit zu mehr Bewegung überwinden:

3. Belohnen Sie sich

Belohnen Sie sich für absolvierte Bewegungseinheiten für Ihre Willenskraft und Disziplin. Dies kann beispielsweise ein leckerer Snack am Abend sein, ein Massage-Termin, ein neues Sport-Kleidungsstück. Die Gewissheit sich nach einem Etappenziel eine Belohnung zu gönnen motiviert ungemein und die Freude darauf lässt die Anstrengung bei der Bewegungseinheit fast in Vergessenheit geraten.

4. Teilen Sie Ihre Fortschritte und absolvierten Einheiten mit Freunden und Bekannten

Es ist erwiesen, dass Anerkennung von anderen Menschen guttut und motiviert. Nutzen Sie diesen zusätzlichen Motivationsschub und berichten Sie Ihren Freunden von Ihren geleisteten Trainingseinheiten. Machen Sie nach der Jogging- oder Fahrradrunde einen Screenshot ihrer Trainingszusammenfassung oder senden Sie ein Bild von Ihnen nach dem Training. Sie werden merken, es kommen positive Nachrichten zurück, die Ihnen einen ordentlichen Motivationsschub geben.

Auch das Teilen zukünftiger sportlicher Vorhaben kann Ihren inneren Schweinehund zusätzlich austricksen. Erzählen Sie Kollegen oder Freunden davon, dass Sie nach der Arbeit laufen gehen oder eine Kraftsporteinheit absolvieren. Dies verhilft Ihnen, sich nicht kurzfristig anders zu entscheiden.

Sie merken vielleicht schon beim Lesen, umso mehr Tipps Sie erhalten, desto mehr haben Sie bereits jetzt das Gefühl, Ihre Ziele fast problemlos erreichen zu können. Dem ist auch so, wenn Sie einige der Tipps umsetzen und Sie sich Ihre Ziele realistisch und am besten anhand der SMART-Formel gesetzt haben. Zwei weitere praktische Tipps sollen Ihnen nicht vorenthalten werden, da sie leicht umzusetzen sind und die Motivation bestärken:

5. Trainieren Sie mit anderen

Suchen Sie sich Freunde oder Arbeitskollegen, mit denen Sie sich zum Sport verabreden. Festgesetzte Termine mit Anderen werden nicht so gerne abgesagt und die gemeinsame Bewegung macht mehr Spaß und ist abwechslungsreich.

6. Lassen Sie sich von Musik motivieren

Gute Musik und Rhythmus können beim Sport zusätzlich motivieren. Werden die Kopfhörer aufgesetzt und die Lieblingsmusik laut angemacht, läuft die Jogging- oder Fahrradrunde meist fast von ganz allein. Die Gedanken werden auf die motivierende Musik gelenkt, und somit weg von den eventuell schwer werdenden Beinen. Ob Rock-, House-Musik oder klassische Chart-Hits. Finden Sie selbst heraus, welche Musik Sie zu maximaler Leistung pusht.

Nutzen Sie die Tipps und integrieren Sie diese in Ihren Alltag, um mehr Motivation für Bewegung zu schaffen. Am Anfang wird es ungewohnt sein, doch halten Sie ein paar Wochen durch und Sie werden merken, dass es zur Gewohnheit wird und Sie schon bald nicht mehr ohne die Bewegung durchs Leben gehen wollen. Viel Spaß bei der Umsetzung der Tipps und bei mehr Bewegung im Alltag!

Kontakt

Ralf Aigner

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